Bedeutungsleicht

Auf einmal ist es ganz schnell vorbei.

Mehr als sechs Monate Arbeit für die letzte Arbeit, die Masterarbeit.

Abgabe, Kolloquium, Eins Komma Null, exmatrikulieren, und auf einmal ist Abschied angesagt. Von Bielefeld. Vom Studieren. Vom Leben der letzten fünf Jahre.

Da ist Freizeit, viel Freizeit. Man wusste, dass sowas kommt, aber das Gefühl ist unwirklich. Schwimmen, dümpeln durch den Tag. Sich mit sich selbst auseinandersetzen müssen. Das hehre Ziel ist weg.

Was bleibt ist das Projekt „Arne Seemann“. Die Frage „Wie weiter…?“. Das Feilen am Masterplan.

Eine Mischung aus schön und traurig, aus leicht aber kraftlos. Die Sinnfrage stellt sich nicht mehr, denn ab jetzt macht man alles nicht mehr für ein den nächsten kleinen Schritt, die Klausur, den Abschluss, sondern für sich.

Das ist schön. Das ist gewaltig. Das ist mein Leben.

3 Kommentare

  1. Wie süß ist denn bitte der Panda?! Wie soll man sich denn da auf’s lesen konzentrieren. Ich wette, eine Eye-tracking-Studie meines Leseverhaltens eben, ergäbe ein lustiges Gekrackel. „Auf einmal …“, süüüß, „… Masterarbeit …“, süß, „… Masterplan …“ , süß … skip to the end … ist der süß!

  2. Herzlichen Glückwunsch, Arne! 1,0 ist doch ein würdiger Abschluss dieses Lebensabschnitts, auch wenn es in unserer Branche nicht von großer Bedeutung ist.

    Aber vor allem hast Du bei einem Recht: Du machst das Leben für Dich! Ich bin gespannt auf Deine nächsten Schritte.

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