Der einzig wahre Masterplan

Ich gehe in „Klausur“. Genauer: Ich schotte mich zwei Wochen weitestgehend von der Umwelt ab. die Masterarbeit ist noch nicht da, wo sie sein sollte (»Überaschuuuung!«), und während des Berufsalltags findet man doch häufig nicht genug Ruhe & Zeit fur sie (»Sach bloß!«).

Schon zuviele gute Vorsätze sind gefallen auf dem Weg zur Masterarbeit, schon zuviele große und kleine Ideen mussten ihr Leben lassen. Dieser zwei Wochen „Code Sprint“ soll anders sein. Dieser Blog-Eintrag soll in zwei Wochen für genau eins stehen: Erfolg!

In zwei Wochen soll mich jeder Fragen: »Arne, Masterarbeit?« Und ich werd sagen: »Sicher Digga!«

Ich freu mich, weil es mein erster richtiger Code Sprint dieser Art wird. Ich freu mich auf den Flow in den ich kommen werde, wenn mich nichts von meinem Ziel trennt. Wenn die Finger dann auf der Tastatur ruhen, und mein Blick über die friesische Einöde wandert, werde ich gedanklich ganz weit vorne sein.

»Vorne ist dort, wo sich keiner mehr auskennt.« – Sebastian Turner

Bild: Ausschnitt aus einer Werbung von Timotei

6 Kommentare

  1. Ich finde es gut wenn man sich ein Ziel setzte und es konsequent verfolgt. Vor allem bei der Masterarbeit. Ich persönlich habe festgestellt das ich abends und spät nachts besonders gut arbeiten kann. Das Internet, die Freunde und Bekannt sowie auch jegliche Ablenkungen schlafen.

Schreib eine Antwort

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ähnliche Beiträge