Königinnen des Paläolithikums

Queens of the Stone Age on Stage

Was soll man im Vorfeld von einem Konzert der Queens of the Stone Age im Stadtpark sagen. Die Erwartungen waren astronomisch. Die Band, die ich gefühlt zu spät entdeckte, die dann mein dauerhaftes Interesse weckte und mit „Songs for the Deaf“ mein Lieblingskonzeptalbum abgeliefert hat. Aber auch die Band, die nie auf den Festivals war, auf denen ich war.

Jetzt endlich, in Hamburg, spielten sie eines ihrer… pffff, zwei oder drei Deutschlandkonzerte. Unterschätzt hatte ich dabei die Location. Die Stadtparkbühne, umgeben von drei Meter hohen Hecken, schuf eine wirklich angemessene Atmosphäre für Josh Homme & Co.

Karte Queens of the Stone Age Stadtpark

Und was soll man dann noch sagen: atemberaubend guter Sound, im Prinzip überall, egal wo man stand. Vom ersten Akkord bis zum letzten Riff: unentwegtes Nicken und am nächsten Tag Nackenmuskeln hart wie Beton.

Selten hatte ich bei einem Konzert bei so vielen Songs solche Gänsehaut. Phänomenales Konzert. Stoner Rock at it’s Best! Es war wie ein Rausch, und ich verneige mich hiermit vor der Soundgewalt der Königinnen des Paläolithikums.

2 Kommentare

  1. Ich freu mich ja immer erst riesig, wenn ich was von den Queens of the Stoneage lese, und dann setzt immer ein paar Augenblicke später die Ernüchterung ein … ach nee, die sind ja gar nicht Kyuss.

    Trotzdem beneide ich Dich um den Konzertbesuch.

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