MoanDays

dict.leo.org:
[moan], to: ächzen, jammern, lamentieren



Es gibt einfach Tage… Montage zum Beispiel.
Da kann ich gar nicht soviel essen wie ich kotzen möchte.

Die Stufen auf dem Weg zum Wahnsinn

  • morgens aufstehen und kleben (warmhhhhh)
  • beim Gang in die Küche daran erinnert werden, dass der mitbewohner ALLES Essbare vernichtet hat
  • beim Duschen trotz sommerlicher Temperaturen vom Boiler verarscht werden (heiß/kalt…)
  • zu spät in der Vorlesung sein (gnaaah!)
  • zum ersten mal ein Steak in der Mensa haben das zäh ist – normalerweise merkt man nichtmal dass es Fleisch ist!!! *ausrast*
  • im Seminar zur Informationsstrukturierung einnicken und mit dem Kopf so doll auf den Tisch schlagen, dass man nicht nur wieder wach ist, sondern auch im Besitz der gesammelten Aufmerksamkeit
  • um 16 Uhr schon wieder / immer noch am Schwitzen sein
  • beim Verlassen der Uni Rotz und Wasser heulen [Heulschnupfenzeit]
  • ein Termin von SIFE aus, der sich wieder 1,5 Stunden zu lange hinzieht
  • zu viel hunger für „nix-essen“ haben, aber zu viel für die Pizza im Kühlfach, gleichzeitig jedoch keine „Kleinigkeit“ in der Küche haben *yeeeeargh!*
  • 23:30 GMT+1 : zu warm für T-shirt, zu kalt für ohne
  • [Kapitulation]

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